Unsere Schießsportanlage

 

Schießhaus ... 10m-Stand ... 25m-Stand ... 50m-Stand ... Bogenplatz ...
Das Reichenbacher Schießhaus ist so alt wie der Verein selbst.

Zu den ersten Aufgaben des jungen Vereins gehörte der Bau des Schützenhauses im Lützelbachtal. Bereits am 8. September 1905 genehmigte das königliche Oberamt in Göppingen den Bau eines Schießstandes mit drei Ständen auf 175m zum Gewehrschießen.

Die damals geltenden Vorschriften für die Schießbahn sind der Baugenehmigung beigelegt. Hierin heißt es unter anderem:
1. Es darf nur an Sonntagen bzw. wenn auf den anliegenden Wiesenparzellen nicht gearbeitet wird geschossen werden.
2. Der in unmittelbarer Nähe zwischen dem Lützelbach und der Schießbahn führende Fuß- bzw. Feldweg ist während des Schießens mit Schranken zu sperren und je am Anfang und Ende des Weges mit einer Warnungstafel zu versehen. Die Warnungstafel ist mit der Aufschrift zu versehen: „Halt! Hier wird geschossen!“

Im Laufe der Jahre wurde das Schützenhaus stets erweitert und modernisiert. 1928 werden fünf 50-Meter-Schießstände in Betrieb genommen, außerdem erfolgt die Erweiterung der Schießanlage auf sechs 175 m-Stände.

Nach der Wiedergründung 1956 wird das Schießhaus grundlegend renoviert, der 50m-Kleinkaliberstand und der 25m- Pistolenstand werden neu aufgebaut.

1962 erfolgt der Anschluss an die örtliche Wasserversorgung und im Jahre 1965 wird der 10m-Stand neu errichtet.

Durch den Einbau moderner Technik wie zum Beispiel der Drehscheibenanlage am Pistolenstand oder von elektrischen Scheibenzuganlagen und Monitoren am Kleinkaliber- und Luftgewehrstand ist die Anlage stets an den aktuellen Wettkampfanforderungen ausgerichtet.


1905

1965

1999